Tristan ist vermittelt!

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Tristan, Border Collie, 17 Monate, Rüde.

[Update am 29.01.2014: Tristan ist vermittelt.]

Das sagt der Besitzer über Tristan: „Ich hatte mich mit meiner Familie dazu entschieden einem 17 Monate alten Border Collie Rüden ein neues zu Hause zu geben.Da wir schon eine Schäfermix Hündin haben und Sie eigentlich gut mit anderen Hunden klar kommt haben wir den Border zusammen besichtigt. Er sollte aus privaten Gründen abgegeben werden und in gute Hände kommen.Bei diesem Treffen war uns allen gegenüber sehr ausgeschlossen und freundlich. Er war gut abrufbar und hat mit unserer Hündin toll zusammen gespielt.

Wir haben dann beschlossen Ihn mit zu nehmen und in unserer Familie aufzunehmen. Vielleicht war es einfach zu schnell.

Nach der ersten Nacht knurrte er grundlos meine Tochter (7) an, obwohl Sie wie aufgetragen den Hund die ersten Tage ignorierte. Mir gegenüber war er super lieb, wollte viel kuscheln und auch beim Spaziergang verhielt er sich super. Wir haben beide Hunde zusammen laufen lassen, haben mit Ihm Aportierspiele gemacht (so ca. 15min) und sind dann nach Hause gegangen.Am 2. Tag verhielt er sich unauffällig, bis auf die Sache das er auf einmal anfing zu jaulen wenn ich das Haus verliess. Bei meiner Frau und meiner Tochter machte er keine Anstalten, sondern blieb einfach ruhig liegen. Am 3. Tag haben beide versucht die Rangordnung zu klären und aus meiner Sicht behielt die Hündin die Oberhand und gib Ihm keine richtige Chance obwohl er Ihr gegenüber mehrfach Beschwichtigungsverhalten zeigte. Die fing an alles und jeden von uns zu verteidigen, bzw. ihn von uns und Ihrem Platz fern zu halten. Ich habe Sie dann getrennt, die Hündin gerügt damit auch Sie akzeptieren muss das er auch Rechte hat unsere Nähe zu suchen. Das hat aber nicht lange was gebracht und Sie hat Ihm weiterhin immer wieder mal gedroht und sich provkativ so hingelegt dass Sie Ihn fixieren konnte. Am 4. Tag ließ Ihr dominantes Gebahren etwas nach und Sie liess ihn hin und wieder gewähren sich in unsere Nähe zu begeben. Beim gemeinsamen Gassi gehen waren beide für meinen Blick absolut unauffällig, sie spielten von der Leine gelassen wie die Tage zuvor mit einander, bzw. rannten sich wechselweise hintereinander her.

Während der ganzen Zeit haben wir beide nicht zusammen allein gelassen wenn keiner von uns zu Hause war. Die Türe zwischen beiden wurde immer geschlossen. Als meine Tochter am 4. Tag abends nach Hause kam knurrte Er sie erneut grundlos an. Er ging auf meine Tochter zu, sie ließ sich abschnüffeln und ging dann einfach an Ihm vorbei. Er legte sich darauf hin in Lauerstellung und griff Sie blitzschnell an und schnappte mehrfach nach Ihrem Arm. Daraufhin hab ich beide mit einem lauten AUS getrennt.

Anschließend hab ich mit dem Vorbesitzer vereinbart den Hund solange wieder in seine Obhut zu geben, er hat keine Kinder.

Er ist ein sehr aktiver Hund, der auch seine Streicheleinheiten braucht.

Wir haben beide beschlossen Ihn nun gemeinsam in gute Hände zu vermitteln die Ihn Border Collie gerecht halten können und wollen.  Tristan wird gegen eine Schutzgebühr abgegeben.“

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