Rüde Border Collie schwarz-weiss rüde chip kastriert

Jackson ist vermittelt!

Jackson, Border Collie, 9 Jahre Rüde (geb. 01.02.2007), Rüde derzeit mittels Chip kastriert bis März 2017

[Update am 06.04.2016: Jackson ist vermittelt.]

So beschreibt die Besitzerin Jackson: „Jackson ist der Sohn von Winston. Er ist ein sehr ruhiger Hund, schläft viel, ist im Haus ganz unauffällig. Er ist kein Balljunkie oder durchgeknallt. Ganz im Gegenteil, ganz untypisch für einen Border Collie. Jackson ist verträglich mit Rüden (bedingt würde ich sagen), Hündinnen, Kindern. Katzen weiß ich nicht. Bei ihm wurde vor etwa 6 Jahren festgestellt, dass er taub ist. Meiner Meinung nach war es das nicht von Anfang an. Er hat immer gehört und mit der Zeit ist mir dann aufgefallen, dass er nicht zurückkommt, wenn ich die Hunde gerufen habe. Er hat es einfach nicht mitbekommen. Da haben wir einen Bear-Test machen lassen und dort wurde festgellt, dass er taub ist. Er orientiert sich daher natürlich sehr an seinem Rudel, lebt aber so ein bisschen sein eigenes Leben, bedingt dadurch, dass er halt nicht immer alles so mitbekommt.
Er hat immer zusammen mit seinem Vater Winston bei anderen Rüden rumgepöbelt, wusste aber eigentlich gar nicht so genau warum. Seitdem er den Hormonchip sitzen hat, ist auch er total ruhig geworden und nähert sich anderen Rüden ohne Probleme. Wie das allerdings bei dominanten Rüden aussieht, kann ich nicht sagen. Bedingt durch seine Taubheit kann er natürlich nicht von der Leine. Ich wünsche ihm für sein neues Zuhause am liebsten mit einer Hündin zusammen. Er war auch noch nie alleine. Hat sein ganzes Leben lang mit seiner Schwester und seinem Vater gelebt. Als Einzelhund wäre es für ihn sicherlich, auch besonders wegen seiner Taubheit, schwierig. Am liebsten wäre es mir, wenn er bei Jaden und Winston bleiben könnte. Er ist es nicht gewohnt, nachts draußen zu schlafen. Er ist kein Zwinger gewohnt, und das würde ich mir auch nicht für ihn wünschen auf seine letzten Jahre. Er braucht Familienanschluss und sollte im Haus leben dürfen.“

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